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CDU-Bonn
Aus der Kreispartei:
Bonner CDU und OB sprechen sich für Einrichtung eines Senioren- und Jugendbeirates aus
25. März 2019 | CDU-Kreisverband Bonn

Kreisvorsitzender Christos Katzidis, Bernd Werner, Christian Weiler, Oberbürgermeister Ashok Sridharan (v.l.)
Bild vergrößert Kreisvorsitzender Christos Katzidis, Bernd Werner, Christian Weiler, Oberbürgermeister Ashok Sridharan (v.l.)
Der Vorsitzende der Bonner CDU Christos Katzidis MdL und Oberbürgermeister Ashok Sridharan haben heute die Initiative der Bonner CDU zur Einrichtung eines Jugendbeirates und eines Seniorenbeirates vorgestellt. Angesichts der Heraus-forderungen des demographischen Wandels, die auch die geburtenstarke und wachsende Bundesstadt betreffen, sollen Senioren und Junioren enger bei kommunalpolitischen Entscheidungs-findungen beteiligt und animiert werden, sich auch unterschwellig politisch zu beteiligen. Hierzu hatte der Kreisvorstand der Bonner CDU in seiner letzten Sitzung einen entsprechenden Beschluss gefasst. Die neuen Gremien sollen nicht durch Wahlen besetzt werden, sondern durch Benennung der Parteien und sich entsprechend dem Parteienproporz zusammensetzen. Sie sollen Empfehlungen und Anregungen an die Fachausschüsse richten können und je ein Mitglied in die Ratsausschüsse mit Rederecht entsenden dürfen.

Christos Katzidis: „Wir wollen unsere Jugend und Senioren zukünftig mehr einbinden, ohne damit gleich alle Verpflichtungen eines Ratsmandates oder eines Mandates in einer Bezirksvertretung zu haben. Ich hoffe, dass wir damit auch wieder mehr Menschen für eine aktive Mitarbeit in der Kommunalpolitik begeistern können. Es gibt viele Bereiche, wo die Politik im Sinne einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung von dem Erfahrungswissen der Senioren und der Jugend profitieren kann.“

Oberbürgermeister Ashok Sridharan: „Angesichts der gegenwärtigen Politisierung der Jugend – Stichwort ‚Friday for Future‘ begrüße ich die Initiative der Bonner CDU, ihnen und den Senioren in unserer Stadt entsprechende Foren zu öffnen. Sie können zu einer größeren Akzeptanz von politischen Entscheidungen beitragen und stärken auf diese Weise das bewährte und erfolgreiche System der repräsentativen Demokratie. Gleichzeitig zeigen sie, dass Bonn eine Stadt für Jung und Alt ist, in der Bewahren und Weiterentwickeln keine Gegensätze sein müssen.“

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Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner