StartseiteMitteilungImpressum
Unbenannte Seite
Ziele
Unbenannte Seite
Verbesserung der Verkehrssituation
Verbesserung der Verkehrssituation
Bild vergrößert Verbesserung der Verkehrssituation
Das größte Problem für den Straßenverkehr in unseren beiden Ortsteilen entsteht auf den Zufahrtswegen zum Uniklinikum. Dieses Problem hat auch weit überörtliche Bedeutung. Von Poppelsdorf aus ist das Nadelöhr am Marienhospital zu beseitigen. Der dazu erforderliche Kreisel muss dringend realisiert werden. In Ippendorf ist es der Kreisel für den Bernhard-Berzheim-Platz, ohne den keine brauchbare Lösung möglich ist. Hier gilt es die Priorität dieses Kreisels, im Vergleich zu anderen in Bonn benötigten, weiter nach vone zu bringen. Dieser Kreisel würde einen fließenden Verkehr, auch in den Stoßzeiten, sicherstellen und verhindern das sich der Verkehr in die Nebenstraßen ausdehnt.
Allerdings ist der Kreisel nicht das alleinige Heilmittel unserer Verkehrsprobleme. Mit der Leitung des Universitätsklinikums müssen die Probleme mit dem Parkraum für Mitarbeiter und der Ausbau des Eingangs Nord, am Ende der Robert-Koch-Str. besprochen werden.
Vor allem aber ist uns gerade der Austausch, über die Bedenken und Ideen, der Anwohner-Initiative wichtig, die sich zu diesem Thema gebildet hat und sich im Rahmen der Bürgerbeteiligung und darüber hinaus engagiert.

Räume für Ortsausschuss und Vereine
Der Ortsausschuss und die Vereine in Ippendorf brauchen auch weiterhin Planungssicherheit für ihre vielfältigen Aktivitäten. Dazu gehörten in erster Linie auch bezahlbare und gut erreichbare Räume.
Die St. Sebastianus Schützengesellschaft konnte vor einigen Jahren das leerstehende alte Feuerwehrhaus als neues Vereinslokal mieten. Mit hohem Aufwand wurde es umgebaut um darin einen Schießstand einrichten und betreiben zu können. Viel Geld wurde investiert, umso verwunderlicher schien es dann, das die Stadtverwaltung beschloss, den Mietvertrag nur noch im Jahresrythmus zu verlängern. Die CDU Bezirksfraktion setzte sich für eine Verlängerung des Vertrages auf drei Jahre ein, damit die Schützen Planungssicherheit haben und das Schützenfest 2014 vorbereiten können. Diese längeren Vertragslaufzeiten müssen auch zukünftig, verlässlich eingehalten werden.
Der Ortsausschuss und andere Vereine und Gruppierungen haben sich zu einem Trägerverein zusammengeschlossen um die leerstehende alte Schule in Ippendorf als neues Vereinshaus nutzen zu können. Jahrelanger Renovierungsstau und Untätigkeit der Stadtverwaltung haben das Gebäude an der Röttgener Str. derartig verkommen lassen, das u.a. die Heizkosten unangemessen in die Höhe schnellten. Auch wenn eine geforderte Nachzahlung dieser Kosten verhindert werden konnte und die defekte Heizungsanlage ausgetauscht wurde, eine nötige grundlegende Sanierung zum Erhalt des Gebäudes ist kaum zu finanzieren. Gemeinsam mit dem Ortsausschuss und den betroffenen Vereinen müssen Lösungen gesucht werden, wie langfristig Räume für ihre Arbeit sichergestellt werden können.
Seit der Schließung des städtischen Jugendzentrums stehen diese Räume leer und könnten einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden.

Bedarfsgerechter Ausbau der Kinderbetreuung
Baustelle am Cläre Grüneisen Haus
Bild vergrößert Baustelle am Cläre Grüneisen Haus
Es ist zwar eine Binsenweisheit, aber Kinder sind unsere Zukunft! Und es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen (afrikanisches Sprichwort). Die bestmögliche Erziehung der zukünftigen Generation ist die vorrangigste Aufgabe unserer Gesellschaft.
Während die Versorgung mit Kindergartenplätzen in Venusberg und Ippendorf derzeit kein Problem darstellt, macht die Zahl der U3-Plätze große Sorgen. Zunächst die positive Nachricht: Endlich gibt es überhaupt U3-Plätze für unsere Ortsteile. Wir danken der heilpädagogisch-integrativen Kindertagesstätte "Cläre Grüneisen Haus", des Deutschen Roten Kreuzes. In einem Neubau können dort zum neuen Kindergartenjahr (ab August 2014) u.a. 10 Kinder unter drei Jahren betreut werden.
Trotz des erfreulichen Engagements des Roten Kreuzes reicht die Zahl der U3-Plätze für Venusberg/Ippendorf noch lange nicht aus. Es ist mein Ziel das wir uns als CDU auch weiter bemühen, hier Besserung zu schaffen.

Den Demografischen Wandel gestalten
Das Thema Lebensqualität im Alter und demografischer Wandel wird uns in der nächsten Zeit in den verschiedensten Politikbereichen begleiten. So natürlich auch in unserer Kommunalpolitik.
Das ältere und pflegebedürftige Menschen solange wie möglich in ihrem vertrauten Umfeld, in ihrem Zuhause wohnen bleiben können, entspricht dabei nicht nur dem Wunsch der meisten Betroffenen, sondern ist auch das zentrale Ziel der CDU-Seniorenpolitik. Nach dem Grundsatz "ambulant vor stationär" unterstützen wir den Ausbau von qualitativ guten, ambulanten Pflegediensten. Mehrgenerationen Wohnprojekte, oder barrierefreier, bzw. sozialer Wohnraum muss auch in Venusberg/Ippendorf erst noch geschaffen werden. Begegnungsstätten, Stützpunkte offener Türen für Senioren (SPOTS) und Seniorencafés müssen gefördert und ausgebaut werden.
Allerdings machen all diese Maßnahmen und Projekte die Existenz von modernen und stadtteilorientierten Seniorenheimen nicht überflüssig, sondern werden durch diese ergänzt.
Nach neuen Landesvorgaben müssen sämtliche Seniorenheime bis 2018 größere Bewohnerzimmer und ein 80%ige Einzelzimmerquote vorhalten. Bei den meisten Einrichtungen in städtischer und freier Trägerschaft macht dies umfangreiche Modernisierungs- und Umbauarbeiten zwingend erforderlich. So auch im Haus Elisabeth, am Gudenauer Weg, in welchem vermutlich auch, vorübergehend, die Bewohner der anderen städtischen Heime untergebracht werden, weil eine Sanierung im laufenden Betrieb unzumutbar ist.
Entsprechende Umbau- und Businesspläne, wurden für die Seniorenzentren der Bundesstadt Bonn bereits entwickelt. Leider können sie zur Zeit noch nicht umgesetzt werden, weil das Land NRW eine entsprechende Durchführungsverordnung, in der auch eine Refinanzierung geregelt wäre, bislang noch nicht verabschiedet hat.

Waldau und Haus der Natur
Bild vergrößert
Seit Herbst 2014 ist es nun Gewissheit, auch der neue Pächter des Waldau-Restaurants, Swen Jürries, hat den Betrieb eingestellt. Auch die Finanzierung der Erweiterung des Hauses der Natur, durch Mittel des Landes NRW, wurde von dort nicht berücksichtigt.
Damit muss das bisherige Konzept neu überdacht werden. Als CDU Ortsverband unterstützen wir weiterhin den Erhalt und die inhaltlicher Weiterentwicklung des beliebten Hauses der Natur, als einen sehr wichtigen außerschulischen Bonner Lernort in der Umweltbildung.
Zusammen mit dem stadtweit und überregional genutzten Spielplatz, mit Spielhaus und dem städtischen Wildgehege, eingebettet in das große Naherholungs- und Landschaftsschutzgebietes des Kottenforstes verfügen wir hier über ein Freizeitangebot für alt und jung, welches es unter allen Umständen zu erhalten gilt. Dabei muss alles getan werden, damit dieses Ausflugsziel weiterhin, so attraktiv wie möglich bleibt.
Aus diesem Grund fordern wir die Liegenschaftsverwaltung der Stadt dringend auf einen neuen Pächter für die Gastronomie auf der Waldau zu finden. In diesem Zusammenhang scheint es auch angebracht zu sein, dass die Stadt Bonn die Konditionen ihrer Pachtverträge neu überdenkt.

Verbesserung der Spielplatzsituation
Die Spielplatzsituation in Ippendorf ist unbefriedigend. Im Grunde ist die Beschlusslage des Rates zur Situation der Spielplätze in Ippendorf eindeutig und, was noch wichtiger ist, vor allem auch einstimmig!
Am Spielplatz Netzestraße musste allerdings aufwendig nachgebessert werden, weil das an dieser Stelle hinlänglich bekannte Problem des nicht abfließenden Regenwassers bei der Planung nicht berücksichtigt worden ist. Außerdem entspricht die Ausführung nicht den im Rahmen der Kinder- und Bürgerbeteiligung erarbeiteten Wünschen. Insbesondere Spielmöglichkeiten für kleinere Kinder sind zuwenig vorhanden. Daher habe ich angeregt zusätzlich einige Findlinge als "Kletterfelsen" an diesem Standort aufzustellen.
Auch die Aufwertung der Spielplätze Stationsweg, Ligusterweg und Höhenweg lässt noch auf sich warten. Hier werden wir die Verwaltung in die Pflicht nehmen und auf eine zügige Ausführung der notwendigen Arbeiten achten. Als CDU unterstützen wir in dieser Frage die Anliegen der Mütterinitiative, die mit Bürgeranträgen und der Übernahme von Spielplatzpatenschaften dankenswerter Weise sehr konstruktiv engagiert ist.

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner